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Roermonder Höfe

City Vision Mönchengladbach: Beitrag vom 17.01.2018 (Klick auf Bild startet Video)

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Das Gladbacher Eigenheim wird teurer

Mönchengladbach. Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchte, muss 2018 in Mönchengladbach mehr investieren als im vergangenen Jahr. Eine Immobilien-Blase sehen Experten aber nicht - und sie geben Tipps zu einer gesunden Finanzierung. Von Andreas Gruhn

Mönchengladbach hat es auf Düsseldorfer abgesehen - diese erklärte Strategie des Rathauses macht sich auch in den Immobilienpreisen bemerkbar. Wer in Mönchengladbach ein Haus kaufen möchte, muss in diesem Jahr je nach Lage, Größe und Art der Immobilie zum Teil deutlich mehr bezahlen als noch vor einem Jahr. Die Preise für freistehende Einfamilienhäuser inklusive Garage und Grundstück sind zum Beispiel je nach Lage um zwischen drei undsieben Prozent gestiegen, wie aus dem jüngsten Marktbericht des Rings deutscher Makler (RdM) hervorgeht. Sieht man einmal von den absoluten Toplagen ab, dann bedeutet dies einen deutlich stärkeren Preisanstieg als in Düsseldorf selbst - allerdings natürlich auf einem ganz anderen Niveau. Mönchengladbach ist dabei teurer als etwa Viersen, und Krefeld, allerdings deutlich günstiger als Neuss, Ratingen und Mettmann. Insgesamt haben die Makler allerdings einen deutlichen Preisanstieg fürs Wohnen im Düsseldorfer Umland und damit auch in Mönchengladbach festgestellt (siehe Tabellen).

Auffällig ist für Mönchengladbach, dass vor allem günstiges Wohneigentum teurer geworden ist. Reihenmittelhäuser kosten zwischen sieben und zwölf Prozent mehr als noch vor einem Jahr, Eigentumswohnungen in einfachen und mittleren Lagen sogar 14 beziehungsweise zehn Prozent mehr. Immobilienexperten gehen auch davon aus, dass dies erstmal so weitergehen wird. "Wir halten einen weiteren Preisanstieg zwischen drei und fünf Prozent für wahrscheinlich", sagt Joachim Brüsseler Abteilungsleiter im Immobiliencenter der Stadtsparkasse. Die Makler Frank Mund und Norbert Bienen sehen eine weiter sehr rege Nachfrage nach Häusern im unteren Preissegment und glauben, dass die Preise weiter anziehen werden. Aber alle drei sind sich einig: Eine Blase gibt es zumindest in Mönchengladbach nicht - trotz des anhaltenden Tiefstandes bei den Zinsen und den daraus folgenden hohen Nachfragen nach Immobilien und den daraus wiederum resultierenden steigenden Preisen. "Die Zahlen zeigen, dass junge Familien in Mönchengladbach gute Chancen haben, günstig Eigentum zu erwerben", sagt Norbert Bienen.

Trotzdem: Wer Wohneigentum kaufen möchte, sollte dies durchrechnen. Denn die Rechnung "Kredit abbezahlen statt Miete" geht nur dann auf, wenn man bei der Finanzierung vorsichtig genug war. Ein Faktor ist das Eigenkapital: Wie viel Geld habe ich angespart, das ich beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung beisteuern kann? Laut einer Analyse des Finanzdienstleisters Interhyp waren dies 2017 in Mönchengladbach durchschnittlich 44.350 Euro bei einer Baufinanzierung. Das ist zwar nur ein Bruchteil dessen, was etwa in München an Eigenkapital eingebracht wird. Aber die Immobilienpreise sind auch nicht vergleichbar. Die Interhyp-Analyse legt für Mönchengladbach einen durchschnittlichen Kaufpreis von 273.450 Euro zugrunde, was eine Eigenkapitalquote von gut 16 Prozent ergibt. "Mönchengladbach hat grundsätzlich eine eher höhere Quote als München", sagt Bienen. "Dort ist eine Finanzierung für Familien kaum zu stemmen."

Entscheidend bei einer Hausfinanzierung ist auch nicht mehr nur die Höhe des Eigenkapitals. Die Zeit etwa, als die Sparkasse zu 20 Prozent Eigenkapital riet, sind vorbei. "Auch eine Finanzierung von 100 Prozent des Kaufpreises ist heute keine Seltenheit mehr", sagt Finanzierungsexperte Joachim Brüsseler. Wichtiger sei die Kapitaldienstfähigkeit des Kunden: Wie sicher ist also, dass er die Finanzierung auf lange Zeit auch fristgerecht bedienen kann? "Je weniger Einkommen ein Käufer hat, umso höher sollte die Tilgung sein", rät Brüsseler. Makler Frank Mund rät zu einer Tilgung von mindestens "zwei bis drei Prozent". Außerdem sollte der jetzt niedrige Zins für mindestens zehn bis 15 Jahre festgeschrieben sein. Interhyp hat für Mönchengladbach eine durchschnittliche Dauer von 13,55 Jahren ermittelt. "Nach dieser Zeit muss so viel zurückgezahlt sein, dass mich dann auch ein höherer Zins nicht aus der Bahn werfen kann", sagt Brüsseler. Sonst droht eine heute günstige Hausfinanzierung nach vielen Jahren zum finanziellen Bumerang zu werden. 

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Quelle: Rheinische Post vom 23.01.2018

Roermonder Höfe: Erste Wohnungen im Sommer fertig

Mönchengladbach. Die Roermonder Höfe sind eines der größten Bauprojekte in der Stadt. Am 30. Juni sollen die ersten Gebäude an der Lüpertzender Straße fertig sein. Darin gibt es ausschließlich Wohnungen in unterschiedlichen Größen. Dann werden 56 der insgesamt 130 Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 50 und 150 Quadratmetern bezugsfertig sein, wie der Makler Norbert Bienen gestern mitteilte. Die Warmmiete liegt monatlich zwischen 9,50 und 11,50 pro Quadratmeter. "Wir verzeichnen eine hohe Nachfrage", sagt Makler Norbert Bienen, der die Wohnungen vermittelt. "Wir gehen davon aus, dass bis zum Sommer alles vermietet sein wird." Eine Musterwohnung ist inzwischen eingerichtet.

Im zweiten Bauabschnitt werden wahrscheinlich zum November oder Dezember weitere Wohnungen sowie rund 6200 Quadratmeter an Büroflächen fertig. Außerdem soll in einem der insgesamt sieben Gebäude ein medizinisches Zentrum mit mehreren Facharztpraxen entstehen. "Wir hatten in den vergangenen Wochen viel Nachfrage nach innerstädtischen Arztpraxen", sagt Bienen. "Aber da fallen viele Bestandsgebäude heraus, weil sie nicht barrierefrei sind." In einem Gebäude, das im zweiten Bauabschnitt fertig wird, wird auch eine Kindertagesstätte untergebracht. Träger wird nach Auskunft des Aachener Gesellschafters Nesseler Projektidee der Verein Wurzelzwerge sein. Außerdem soll ein gastronomischer Betrieb, etwa eine Bäckerei mit heißer Theke, angesiedelt werden. 650 Menschen werden auf dem Areal leben und arbeiten. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 60 Millionen Euro. 

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Quelle: Rheinische Post vom 18.01.2018

Ein Markt im Aufschwung

Die Stadt Mönchengladbach wächst und wird attraktiver - für potenzielle Neubürger und Alteingesessene gleichermaßen. Makler, Planer und Finanzexperten haben im Konferenzzentrum der Rheinischen Post über Wohnprojekte in der Stadt berichtet.

Quelle: Rheinische Post, 28. September 2017.

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Smarthome - für Ihren Komfort und zu Ihrer Sicherheit

Mit einigen wenigen LCN-Bauteilen (Local Control Network), die unsichtbar hinter Schaltern und Steckdosen oder im Verteilerkasten installiert werden, ist die Einrichtung einer vernetzten Immobilie möglich. Ein sogenanntes Bussystem bietet Ihnen die Möglichkeit, von der Beleuchtung über die Rollladensteuerung bis zur Zutrittskontrolle Ihr Zuhause über Smartphone, Tablet oder PC zu steuern.

Die Vorteile eines LCN-Bussystems:

  • Steigerung des Wohnkomforts: Automatische Türöffnung durch Sensor-Erkennung, Aktivierung unterschiedlicher „Szenen“, z.B. Abwesenheit, Party, Heimkino mit nur einem Knopfdruck, wettergeführte Haussteuerung zum Schutz vor Sonnen oder Regen
  • Kosten-Einsparung: durch verbrauchsorientiertes Heizen, tageslichtabhängige Beleuchtung
  • Anwesenheitskontrolle über Präsenzmelder: Aktivierung von z.B. Licht und Heizung beim Verlassen oder Betreten der Immobilie
  • Steigerung der Sicherheit: mit nur einem Knopf alle Türen verriegeln, Rollläden herunterfahren, Alarmanlage aktivieren, Überwachung des Gebäudes von unterwegs durch globales Visualisierungssystem (LCN-GVS)

Weitere Informationen zum Thema Smarthome finden Sie hier...

Ein lokaler Gebäudetechnik-Anbieter aus Mönchengladbach steht Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung...

 

 

Spatenstich für die Roermonder Höfe

Auf dem Areal des ehemaligen Zentralbades war gestern Spatenstich für die Roermonder Höfe. Für die 130 Mietwohnungen gibt es bereits 60 Interessenten. Bienen & Partner ist mit der Vermietung der Wohnungen sowie der Büro- und Gewerbeflächen beauftragt.

Quelle: Rheinische Post, 24. Mai 2016.

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2016-04-21 Erfolgsstory Staufenstraße_optimiert.jpg

Zuversichtlich gestartet – erfolgreich abgeschlossen

Sowohl Architekten als auch Immobilienberater starteten voller Zuversicht in ein Projekt, das sich anschickte, mit der anvisierten Zielgruppe, dem architektonischen Anspruch sowie der gestalterischen Flexibilität zukunftsweisend zu sein. Aber wie wird aus Zuversicht eine Erfolgsstory?

Wenn…
…die optimale Zusammenarbeit von Immobiliendienstleister und Architekten dazu führt, dass  
   die anvisierte Zielgruppe exakt getroffen wurde
…Interessenten durch Qualität und Service überzeugt wurden
…Erwerber sich letztlich als Bauherren fühlen
…die Vermarktung aller 9 Eigentumswohnungen durch zielgerichtete, individuelle
   Beratung innerhalb von 4 Monaten abgeschlossen wurde

Dann kann man zweifelsohne von einer Erfolgsstory sprechen!

Was ist passiert?
Gemeinsam mit den Architekten Ledwig & Spinnen, die ebenfalls Bauherren des Projekts sind, hat der Immobiliendienstleister Bienen & Partner die Vermarktung von 9 exklusiven, seniorengerechten Eigentumswohnungen in einem architektonisch anspruchsvollen, fünfgeschossigen Wohnhaus-Neubau in Stadtrandlage von Mönchengladbach in Angriff genommen – noch vor Beginn der Baumaßnahme. 

Exklusiv ausgestattet, barrierearm und citynah: Dass der Bedarf an derartigen Wohnungen vorhanden ist, steht faktisch außer Frage. Aber wie sieht die Realität aus, was erwarten die Interessenten und wie stellen sich Berater und Architekten darauf ein?

Der Neubau auf der Staufenstraße in Mönchengladbach fügt sich mit seiner modernen Erkergestaltung und der zeitlosen Fassade nahtlos in das gewachsene Straßenbild des Gründerzeit-Umfelds ein und bietet den Erwerbern auf Wohnflächen von ca. 112 m² bis ca. 169 m² pures Wohnvergnügen. Hochwertig ausgestattet, mit großzügigen Terrassen, raumgroßen Balkonen und Loggien, mit kurzen Wegen zu Geschäften des täglichen Bedarfs sowie zu Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, bieten die Wohnungen hohe Aufenthalts- und Lebensqualität. Beste Voraussetzungen für eine zeitnahe Vermarktung.

Doch auch die lebenserfahrene Zielgruppe, die sich mit dem Kauf einer Eigentumswohnung verkleinern und ihre zu groß gewordene Immobilie verkaufen möchte, hat gehobene Ansprüche. Als Hausbesitzer weiß man halt worauf es ankommt…

Individuelle und einfühlsame Beratung als Erfolgsgarant
Hier ist Beratung gefragt, die sich voll und ganz auf die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe einstellt und diese entsprechend umsorgt. Insbesondere die Lage des Neubaus oberhalb einer vielbefahrenen Hauptverkehrsachse bereitete einigen Interessenten anfänglich Sorge, die Lärmbelästigung könne die Wohnqualität erheblich beeinträchtigen. Die Immobilienberaterinnen Pia Krömer und Fabienne Kern haben diese Bedenken gemeinsam mit den Architekten Dietmar Ledwig und Jürgen Spinnen vor Ort mit einem Baugerüst auf Höhe des 1. Obergeschosses entkräftet. Nach der Baustellenbegehung waren sich die Interessenten einig, dass keine außergewöhnliche, einer Innenstadtlage untypische Lärmbelästigung vorliegt.

Nach Beseitigung des größten Bedenkenpunktes, ging es an die Detailplanung. Von kleineren Ausstattungsdetails, über eine zusätzliche Dusche im Gäste-WC bis hin zu Grundrissänderungen, um Räume zu vergrößern oder um eine andere Aufteilung zu erhalten, äußerten die Erwerber unterschiedlichste Wünsche. In teilweise zeitintensiven Besprechungen haben sich Architekten und Immobilienberaterinnen den Bedürfnissen gewidmet, die an sie herangetragen wurden. Letztlich hat sich die intensive und einfühlsame Beratung ausgezahlt – für alle Beteiligten. Alle Erwerber sind von den Beraterinnen und Architekten professionell  beraten und deren Wünsche zufriedenstellend erfüllt worden. 

Das Projekt auf einen Blick:
-    Wohnhaus-Neubau mit 9 exklusiven Eigentumswohnungen
-    Wohnflächen: ca. 112 m² bis ca. 169 m²
-    Zimmeranzahl: 3 bis 5
-    Innerstädtische Randlage, Staufenstraße 8-10, 41061 Mönchengladbach
-    Vermarktung aller 9 Wohneinheiten innerhalb von 4 Monaten

Highlights
-    Weitgehend barrierefrei
-    Rollstuhlgeeigneter Personenaufzug
-    Loggia-, Balkon und Terrassenflächen schwellenlos erreichbar
-    Bodengleiche Duschen
-    Feinsteinzeug-Fliesen in Bädern, Gäste-WC, Wasch- und Trockenraum
-    Raumgroße Terrassen von 40 m² bis 70 m² im EG, Loggien und Balkone von 7 m² bis 21 m²,
     Dachterrasse 30 m²
-    Parkebene im Erdgeschoss
-    Abschließbare Elektroanschlüsse zum Aufladen von E-Bikes
-    Gasbrennwerttherme, optimiert durch Solarthermie
-    Kontrollierte dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung zur energetischen
     Optimierung

Ein Erfolgsmodell: Barrierearmes Wohnen in der City

Bei Baubeginn sind alle 9 Eigentumswohnungen des Mehrfamilienhaus-Neubaus auf der Staufenstraße 8 verkauft. Bei der Konzeption der Wohnungen haben die Architekten und Bauherren Ledwig + Spinnen sowie bei der Vermarktung Bienen & Partner exakt die Zielgruppe getroffen: barrierearmes Wohnen in der City - ein Erfolgsmodell... 
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Quelle: Rheinische Post vom 12.03.2016

Clevere Ideen für den optimalen Immobilienverkauf

Mit kleinen Optimierungen zum bestmöglichen Verkaufspreis – Ihr Immobilienberater unterstützt Sie!
Falls Sie Ihr Wohneigentum veräußern wollen, ist es ratsam kleine Reparaturen durchzuführen und Schönheitsmakel auszubessern, um den für Sie optimalen Preis für Ihr Eigentum zu erzielen. Die Immobilienspezialisten von BIENEN & PARTNER halten für Sie eine Broschüre bereit, die Ihnen einige Anregungen gibt.

Kontaktieren Sie uns über das nebenstehende Formular und Sie erhalten die Broschüre für Sie kostenfrei zugesandt.

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